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AKTUELLES

"Das Leibniz für Afrika"
Die SchülerInnen des Leibniz-Gymnasiums Dortmund
zeigen soziales Engagement und organisieren am 7. Juli einen Aktionstag
zugunsten CAFGEM Kenia.
Kinderschutz in Deutschland: neue Infokarte von TABU e.V.
Die Dortmunder Agenturen
wide publish mediendesign und das Medienbüro Gesine Lübbers
gestalten und sponsern TABU e.V. eine Infokarte... mehr
Cineplex und Majestic für den Kinderschutz.
Wüstenblume-Spendenaktion zugunsten TABU e.V. ... mehr
Bundesrepubilk Deutschland:
Aktionen Kinderschutz
Bereits seit 1997 leisten wir in Deutschland Aufklärung zum Thema Weibliche Genitalverstümmelung.
Auch wenn das Thema inzwischen eine größere Beachtung in der Öffentlichkeit gefunden hat, bleiben viele Menschen aufgrund ihres Entsetzens und ihrer Entrüstung zu befangen, sich eingehender damit auseinanderzusetzen. Die Befürchtung, als RassistInnen abgestempelt zu werden, wenn man sich einmischt, führt bei den meisten Menschen zu Befangenheit und letztlich Resignation.
Die Verhinderung dieser Straftat muss jedoch zugunsten eines konkreten Kinderschutzes neben der allgemeinen Aufklärung Priorität bekommen.
Wir empfinden die Forderung nach Nicht-Intervention nicht nur unaufrichtig, sondern sehen sie als ein moralisches Problem, indem sie die Existenz von kultur- und zeitübergreifenden Werten wie Gleichheit und Gerechtigkeit für alle Menschen leugnet. Durch Nicht-Einmischung wird quasi die Misshandlung und damit Verweigerung von Gesundheit, Mobilität und Erlebnisfreiheit für andere Menschen blockiert.
Trotz Anteilnahme für die Betroffenen kann es nach unserer Auffassung nicht allein bei der Aufklärung der Zivilbevölkerung bleiben, denn das würde nachfolgenden potentiellen Opfern (Kindern) nicht effektiv helfen. Deshalb plädieren wir für die Umsetzung eines geeigneten Schutzprogramms seitens der Bundesregierung.
Unsere Arbeitsschwerpunkte
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Im Jahre 2001 gründete die Arbeitsgruppe "Wir brechen ein Tabu" den gemeinnützigen Verein TABU e.V. in Dortmund. Die Aufklärungsarbeit zum Kinderschutz gegen Genitalverstümmelung in staatlichen, kirchlichen und privaten Institutionen steht seither im Mittelpunkt unserer Arbeit.
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Darüber hinaus dienen unsere Aktivitäten der Unterstützung eines Basisprojekts in Afrika: Das kenianische Projekt CAFGEM (Community Against Female Genital Mutilation) ist eine staatlich registrierte Community Based Organisation (CBO/NGO) und wird ausschließlich über unseren gemeinnützigen Verein TABU e.V. finanziell unterstützt. Die Koordination wird von uns ehrenamtlich geleistet. Einmal jährlich reisen wir nach Kenia, um uns von der Effektivität der Arbeit ein Bild zu machen und die Verwendung der Spendengelder zu kontrollieren.
Ihre Spende oder Fördermitgliedschaft (ab 36 Euro jährlich) trägt direkt zur Erhaltung des Patenprojekts in Kenia bei.
Die Graswurzelorganisation hat sich in Schritten in einer dezentralen Region institutionalisiert und unterhält inzwischen einen Kindergarten und eine achtklassige Schule mit Projektbüro. In der Schule wird zusätzlich ein Bildungsprogramm für Erwachsene angeboten. Es beinhaltet Alphabetisierungskurse für Frauen und Themen zur Reproduktiven Gesundheit für alle gesellschaftlichen Zielgruppen.
Fortschritt der Anstrengungen zum Kinderschutz: Für die Mädchen werden zum Schutz ihrer genitalen Unversehrtheit regelmäßig professionelle Kontrollen von medizinisch ausgebildetem Personal durchgeführt, die ebenfalls durch unsere Spenden finanziert werden, da der kenianische Staat dies nicht leistet. (In Deutschland gibt es leider noch gar keine Unversehrtheitskontrollen dieser Art.)
Wir überzeugen Sie gern über unser Engagement mit einem Vortrag und/oder organisieren mit Ihnen eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten von CAFGEM in Kenia.
Rufen Sie uns an: 0231 - 12 31 09
oder senden Sie uns eine e-mail:
ulla.barreto@verein-tabu.de


